Die christlichen Gelehrten sind nicht schlau genug um irgendeinen Gott, ein Paradies oder Ihre Hölle beweisen zu können. Aber es ist ja auch nicht Ihr bestreben Wissen zu vermitteln.

Die christlichen Gelehrten und Journalisten sind aber schlau genug mit Ihren Behauptungen von den wesentlichen Fragen abzulenken.
Dietmar Gubin


Die katholische Kirche hat nun auf die Kirchensteuerkritik reagiert und eine sehr einseitige Darstellung der Kirchensteuern publiziert.
Es heißt „Die Dank- und Informationsaktion des Bistums Aachen zur Kirchensteuer“ und hat einen dicken Anstrich von PR, Marketing und Softkrisenmanagement.

"Vielfach geht man von falschen Tatsachen aus und operiert mit Scheinargumenten. So wird der Kirche immer wieder unterstellt, sie benötige die Kirchensteuer, um ihre umfangreiche Sozialarbeit zu finanzieren. Die Gegner der Kirchensteuer haben mit diesem Argument leichtes Spiel, weil es in der Tat nicht stimmt und meines Wissens auch noch nie von einem Kenner der Sache so vorgetragen worden ist." Dr. Norbert Feldhoff, emeritierter Generalvikar und
ehem. Direktor der Caritas im Erzbistum Köln, aktuell Domprobst des Erzbistums Köln
[Zitiert aus: Kirchenzeitung des Erzbistums Köln, 21.9.90]

Durch Druck von außen kommt nun etwas "Offenheit" an die Kirchensteuern in Bistum Aachen. Aber eben nur sehr einseitig. Die Finanzierung der aufgelisteten Einrichtungen bestehen natürlich aus einem Großteil an öffentlichen Geldern. Die Zahlen sollten genau geprüft werden. Die Kirche zeigt sich nur „offen“ nur wenn es nicht anders möglich ist, das hat sich ja auch bei den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche gezeigt.

Mehr zum Krisenmanagement der katholischen Kirche hier:
www.kirchensteuer-aachen.de und hier: www.kirche-im-bistum-aachen.de und hier: http://www.kirchensteuer.de
Wer es glaubt wird selig und Blinde werden sehend.
Wir werden sehen.


Aktion Gutes tun - Kirchenaustritt in Aachen

"MEHR NETTO, MEHR FREIHEIT, MEHR SOLIDARITÄT!": DAS "KIRCHENAUSTRITTSJAHR" HAT BEGONNEN 

Unter dem Motto "Mehr Netto, mehr Freiheit, mehr Solidarität!" begann am 11. November das "Jahr des Kirchenaustritts". Die Aktion, an der sich u.a. die gbs beteiligt, soll verdeutlichen, dass Menschen, die aus der Kirche austreten, keineswegs Trittbrettfahrer im Sozialstaat sind. Denn nur etwa 10% der Kirchensteuer werden für öffentliche soziale Zwecke aufgewendet. Ein Normalverdiener mit einem Bruttogehalt von 25.000 Euro kann durch einen Kirchenaustritt im Jahr etwa 170 Euro sparen. Wenn nur die Hälfte des eingesparten Geldes direkt an soziale Organisationen gespendet wird, dient dies dem Allgemeinwohl mehr als eine Kirchenmitgliedschaft. 

Die Kampagne ist so konzipiert, dass sich jeder daran beteiligen kann. Wer mitmachen will, kann sich unter kirchenaustrittsjahr.de detailliert informieren. Ein zweiter Baustein der Kampagne ist die Seite kirchensteuer.de, auf der alle relevanten Informationen rund um diese weltweit einmalige Steuer zu finden sind. Mit der komplett überarbeiteten Seite soll ein Beitrag zur Kirchenfinanzierungsdebatte geleistet werden, die nach der Veröffentlichung von Carsten Frerks "Violettbuch Kirchenfinanzen" entbrannte. 

Links zur Meldung:
http://www.kirchenaustrittsjahr.de
http://www.kirchensteuer.de




Befreiung vom Religionsunterricht in Aachen & NRW
Grundgesetz für die BRD:
Artikel 136 (4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung (...) oder zur Teilnahme an religiösen Übungen (...) gezwungen werden.

Befreiung vom Religionsunterricht in Aachner Schulen und Montessorie Schulen Aachen (NRW)

Wann darf ich mich vom Religionsunterricht abmelden?
Ist die Zensur in Religion trotz Abmeldung versetzungswirksam?

Häufig werden die Schulgesetze nicht richtig verstanden; manchmal werden Schüler jedoch auch ganz bewusst über ihre Rechte und Pflichten im Unklaren gelassen, um sie von einer Abmeldung abzuhalten.

Aus diesem Grund wird die Rechtslage in Nordrhein-Westfalen hier einmal leicht verständlich erläutert. (Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass von Schülern an kirchlichen Schulen naturgemäß Einschränkungen erwartet werden können. In Aachen weiß man auch an städtischen Schulen nicht was Recht ist:-))


1. Von der Teilnahme am Religionsunterricht ist ein Schüler befreit, wenn seine Erziehungsberechtigten eine formlose Erklärung abgeben. ("Abmeldung")
Ist der Schüler religionsmündig (ab dem vollendeten 14. Lebensjahr, also nach dem 14. Geburtstag), so kann er diese Erklärung selbst abgeben. Für die Aufsichtspflicht hat die Schule zu gewährleisten. Die Erklärung ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter schriftlich zu übermitteln.
Die Erklärung muss Namen, Klasse, Datum und Unterschrift des Schülers (seiner Eltern) enthalten. Befragungen durch Fachlehrer oder Schulleitung sind nicht zulässig, es dürfen keine weiteren Erklärungen oder Begründungen gefordert werden.
Hat sich ein religionsmündiger Schüler selbst vom Religionsunterricht abgemeldet, so sind seine Eltern trotzdem zu informieren. Diese können die Entscheidung des Schülers nicht aufheben.
(§ 31.6 SchulG)

Fast gundsätzlich folgt ein Schreiben von der Schule das ungefähr den folgenden Inhalt hat (Da vermutlich die Weltsicht eine andere ist): "Im Religionsunterricht werden sozialkundliche Themen behandelt (ich-du-wir / Freude / Streit...) Der Unterricht erfolgt im Klassenverband." Den Kommentrs spare ich mir dazu:-)

Auf diese Antwort sollte man nochmals darüber Informieren das Ihr Kind nicht am Religionsunterricht teilnimmt und schriftlich darüber Informiert wird wie die Aufsichtspflicht im der Zeit des Religionsunterrichtes erfolgt. (Das Kind daft nicht im Reli-Unterricht verbleiben) Oft wird das über die OGS geklärt.

Die Eltern sind schriftlich über die Befreiung zu informieren. (Bestätigung)
(§ 31.6 SchulG)


2. Die Befreiung vom Religionsunterricht aufgrund des im Grundgesetz garantierten Grundrechts auf Religionsfreiheit (siehe unten) kann nicht an bestimmte Termine gebunden werden. Sie ist jederzeit möglich.
Die Schule kann aus schulorganisatorischen Gründen die Wiederanmeldung auf den Beginn eines Schulhalbjahres beschränken.
(Verwaltungsvorschrift zu § 11 ASchO; Runderlass des Kultusministers vom 26.3.1980;
Runderlass des Schulministeriums NRW vom 20.6.2003 - BASS 12-05 Nr. 1, § 6.2)


3. Mit der Abmeldung vom Religionsunterricht während des Schuljahres vor der Versetzungskonferenz entfällt die Versetzungswirksamkeit der Note in Religion.
(Erläuterungen zu § 26.4 ASchO)
4. Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, nehmen am Fach Praktische Philosophie teil, soweit dieses Fach in der Ausbildungsordnung vorgesehen und an der Schule eingerichtet ist.
In der gymnasialen Oberstufe besteht die Verpflichtung, nach einer Befreiung vom Religionsunterricht das Fach Philosophie zu belegen.
(§ 32 SchulG)


Weitere Erläuterungen:

zu 2: Die Schule hat keinen Entscheidungsspielraum, kann insbesondere nicht die "Abmeldung" nur zu bestimmten Zeiträumen zulassen.

zu 3: Wird ein Schüler vor der Versetzungskonferenz vom Religionsunterricht abgemeldet, so ist die Note in Religionslehre nicht versetzungswirksam.
Erfolgt die Abmeldung z.B. 1 Tag vor der Konferenz, so erhält der Schüler zwar eine Zensur, die auch ins Zeugnis aufgenommen wird (mit einem Zusatz über die Dauer der Teilnahme).
Die Zensur ist dann allerdings nicht mehr versetzungswirksam!

Handelt es sich um ein Abgangs- oder Abschlusszeugnis, so darf eine Zensur in Religionslehre nicht aufgenommen werden, wenn der religionsmündige Schüler oder seine Erziehungsberechtigten dies verlangen!

Die in Klammern angegebenen Paragraphen beziehen sich auf das seit 08/2005 gültige Schulgesetz NRW (SchulG) bzw. die bis 07/2005 gültige Allgemeine Schulordnung (ASchO).

Die Kommentare sind nachzulesen in "Allgemeine Schulordnung (ASchO)", Kommentar für die Schulpraxis, Dr. H. Pöttgen, W. Jekuhl, W. Esser, M. Zaun, Essen 1991 bzw. "Vorschriften zum Schulrecht Nordrhein-Westfalen", Dr. C. Jülich, W. van den Hövel, Köln 2009).



Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland:

Artikel 140:
Der Artikel 136 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 ("Weimarer Verfassung") ist Bestandteil des Grundgesetzes.

Artikel 136 (4) der "Weimarer Verfassung":
Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung (...) oder zur Teilnahme an religiösen Übungen (...) gezwungen werden.


Auch Muslime in Aachen dürfen Ihre Kinder vom überwiegenden "Christlichen" Religionsunterricht befreien. Schließlich gibt es in Aachener Schulen und Montessorie Schulen in Aachen viele Eltern die Religionsfrei sind bzw. andere friedliche Weltanschauungen haben.

Jeder hat laut Grundgesetz und Schulgesetz das Recht zur Abmeldung vom Religionsunterricht auch wenn sich in Aachen viele Schulen damit noch nicht auskennen bzw. damit Angefreundet haben...


In der Menschenrechtsdeklaration der UNO von 1948, von der BRD in den 1980er-Jahren ratifiziert, heißt es in Artikel 26 (3): Eltern haben das vorrangige Recht, die Art der Bildung und Erziehung, die ihre Kinder erhalten sollen, zu wählen.

Im ebenfalls von Deutschland ratifizierten Zusatzprotokoll Nr. 1, Artikel 2 (2) der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) heißt es:
Der Staat hat bei der Ausübung der von ihm auf dem Gebiet der Erziehung und des Unterrichts übernommenen Aufgaben das Recht der Eltern zu achten, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen.


Auch das Grundgesetz gilt für alle Schulen in NRW und ganz Deutschland
Auszug aus den Grundgesetz - Artikel 136 WRV

(1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit (Weltanschauungsfreiheit) weder bedingt noch beschränkt.

(2) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.

(3) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.

(4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.





Nach Verfassung des Landes NRW sind nur die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am konfessioneller (christlichen-) Religionsunterricht teilzunehmen, die der Konfession (römisch-katholisch / evangelisch) des angebotenen Unterrichtes angehören.
Auch die Eltern der Kinder die einer Konfession angehören haben aber das Recht, sich von diesem schriftlich, formlos und nicht an bestimmte Zeiten gebunden bei der Schulleitung abzumelden. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, werden in der Schule für diesen Zeitraum beaufsichtigt. Ein Nachteil für die 6-8 Kinder die konfessionell gebunden sind besteht nicht! Der Unterricht findet lt. Lehrplan statt.

Gundlagen hierzu:
1.) Schulgesetz NRW, § 31 (6) [http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/Gesetze/SchulG_Info/Schulgesetz.pdf]
2.) Schulgesetz NRW, § 32 /// 2.) RdErl d Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 20.06.2003
(ABl. S. 232), 6. Teilnahme am Religionsunterricht (hier anbei) 3.) RdErl d Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder v. 20.06.2003 (ABl. S. 232), 8. Unterricht für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen






"MEHR NETTO, MEHR FREIHEIT, MEHR SOLIDARITÄT!": DAS "KIRCHENAUSTRITTSJAHR"Glauben für den Nazionalsozialismus...
Videoclip...
Kunst-Verzeichnis + Webkatalog für Künstler, Galerien und Museen. Die Welt der Kunst bei artfactory.info | art directory for artists, galleries + museums

 



 

 

   
  ABLÖSUNG DER STAATSLEISTUNGEN: "VIOLETTBUCH KIRCHENFINANZEN" LÖST DEBATTEN AUS

Informationen der Kirchenfinanzen in Deutschland zum Download...

   
  "Violettbuch Kirchenfinanzen"
Wie der Staat die Kirchen finanziert
- Frerk, Alibri, 2010 270 Seiten, kartoniert, Euro 16.- Best.Nr. 690 395 Violett ist die Farbe des Fastens und nach der Lektüre des Violettbuchs Kirchenfinanzen drängt sich der Eindruck auf, den Kirchen stünde eine Fastenkur gut an. Denn Carsten Frerk führt eine lange Liste der Staatsleistungen, Subventionen und Zuschüsse aus öffentlichen Haushalten an die Kirchen oder ihre Einrichtungen auf. Ob es um die steuerliche Absetzbarkeit der Kirchensteuer geht, um Bischofsgehälter oder Kirchenbaulasten, um die Ausbildung des kirchlichen Nachwuchses oder Religionsunterricht, Militärseelsorge oder Auslandsmission – sämtliche relevanten Bereiche listet der Chefredakteur des Humanistischen Pressedienstes auf, erläutert Rechtsgrundlage und politische Hintergründe und nennt Zahlen. Dabei geht es nicht um Kleinigkeiten: Alles in allem erhalten die beiden großen christlichen Kirchen aus allgemeinen Steuermitteln mehr Geld, als sie selbst durch die Kirchensteuer einnehmen. Im Vergleich zum Standardwerk Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland bietet das Violettbuch nicht nur aktuellere Zahlen, es legt den Schwerpunkt auf die politische Analyse und verzichtet weitgehend auf Tabellen. Dadurch spricht es alle jene an, die sich für die grundlegenden Problemstellungen interessieren und allzu detailliertes Zahlenmaterial lieber den Fachleuten überlassen. Doch auch diese sollten einen Blick ins Violettbuch werfen, denn zu zahlreichen Themen präsentiert Frerk neue Rechercheergebnisse.
 
Religion ist kein Unterricht

Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde...
   
   
   
   
   
 




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KONTAKTFORM



 

Die Ausstellung umfasst eine Fotoauswahl der Ausstellung "Rheingold - Shinkansen". Siglinde Kallnbach beschäftigt sich seit ihren ersten Japan-Aufenthalten in den achtziger Jahren mit dem "Eigenen im Fremden" und interkulturellen Vergleichen. Die Künstlerin zeigt analoge Entsprechungen in verschiedenen Kulturräumen auf und die gleichzeitigen formalen und äußerlichen Unterschiede: Das "Prinzip Stadt" mit seinen Verkehrssystemen funktioniert zwar weltweit überall gleich, und dennoch spüren wir beim Besuch fremder Städte den Eigenarten in der Historie nach, den Baudenkmälern und folkloristischen Überlieferungen. Es sind besonders die traditionellen Feste, die überall internationales Publikum anlocken und die von den Außenstehenden oft sogar als eine Chiffre für eine "typische" kulturelle Eigenart begriffen werden: Dazu zählt in Deutschland der Karneval, in Nordjapan das Nebuta-Fest. Fotos von Festen werden ergänzt mit Alltagsszenen, Landschaften, historischen bzw. modernen Gebäuden und Stadtsituationen in Deutschland und in Japan. Katalog "Rheingold - Shinkansen", Salon Verlag Köln, 2007,Kallnbach thematisiert im zweiten Teil "CUTS" ihre Krebsebserkrankung: Fotoarbeiten aus der ersten akuten Phase der Krankheit im Jahr 2000, Arbeiten aus dem Jahr 2007, in dem sich die Künstlerin drei krebsbedingten Operationen unterziehen mußte, bis zu aktuellen Arbeiten von 2008. Sie spiegeln emotionale Extremsituationen wider, haben mit Schmerz und Trauer zu tun, mit Verlusten, aber auch mit Solidaritätserfahrungen und mit der Freude über erfahrenen Trost. Mit dabei ist ihr internationales Kunstprojekt "a performancelife". Seit 2001 sammelt sie Empathie- und Solidaritätsbezeugungen für Krebskranke. 2009 werden alle Beiträge in eine große abstrakte Form transformiert. Von der Vorgehensweise her vergleichbar dem Vorgängerprojekt "Wunschspur-Wishingtrack 1999-2001", bei dem Kallnbach über 4000 weltweite Zukunftswünsche in eine 460m lange abstakte Spur transformierte. www.a.performancelife.com, www.siglinde.kallnbach.de, www.wishingtrack.com, www.wishingtrack.de Siglinde Kallnbach: "Lebenskunst" in: "Jede Neunte - Frauen berichten von ihren Erfahrungen mit Brustkrebs", ISBN: 39369370709, Orlanda Verlag 2003 Eröffnung: 26.09.08, 20 Uhr mit einer Performance der Künstlerin.